Pilotprojekt: Väter in Familienunternehmen

In der Region Osnabrück-Emsland ist das Pilotprojekt "Väter in Familienunternehmen" gestartet. Im Auftrag der Ursachenstiftung Osnabrück wurden rund 400 mittelständische Unternehmen zur Rolle der jungen Väter als Mitarbeiter befragt. Ziel des Projekts ist die Förderung des Mittelstandes durch Sicherung von Fachkräften sowie die Unterstützung des Rollenwandels und aktiver Vaterschaft.
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Rollentausch: Papa wird jetzt Hausmann!
Susanne und Stefan lebten bisher im klassischen Rollenmodell: Er war der Ernährer der Familie, sie war für die Erziehung und Betreuung der Kinder zuständig. Nun wollen sie die Rollen tauschen: sie geht Vollzeit arbeiten, er kümmert sich um Haushalt und um die Kinder. Lesen Sie hier, welche Erwartungen die beiden an diesen Rollentausch haben.
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Befürchten Väter in Elternzeit Karriereknick?
Das Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) hat eine "Väter-Studie" zu den Rahmenbedingungen von Vereinbarkeit Familie und Beruf durchgeführt. Befragt wurden dazu in Rheinland-Pfalz 308 Personalverantwortliche aus Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten sowie 301 Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Offenheit der Unternehmen für die familiären Belange ihrer Beschäftigten stark von der Größe, der Branche und dem Frauenanteil abhängt.
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Father, Bachelor, Master - Studium und Familie meistern
Vater werden, Kinderbetreuung und den Bachelor- oder Masterabschluss machen, geht das überhaupt gleichzeitig? Einige Studienbedingungen sind mit der Einführung der neuen Abschlüsse Bachelor und Master "verschulter" geworden. Auch durch die Studiengebühren fühlen sich viele Studierende zeitlich und finanziell unter Druck gesetzt. Wie sieht also im Studium die Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung aus?
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Wenige Väter in Teilzeitbeschäftigung
Im Vergleich zum Jahr 1998 ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Teilzeitquote der Väter mit minderjährigen Kindern um 3 Prozentpunkte auf 5 Prozent in 2008 gestiegen. Damit liegt die Teilzeitquote der Mütter aber dennoch (69 Prozent) zehn Mal höher als bei Vätern.
Was Männer zu guten "Tagesmüttern" macht
Männer als Tagesväter sind eine Seltenheit. Woran liegt das? Daran, dass immer noch Menschen glauben, Männer könnten nicht kochen, seien mit den Kindern überfordert und könnten Kinderweinen gar nicht richtig deuten? Dies bekam zumindest Tagesvater Birger Holz von Eltern zu hören als er beim Jugendamt in Berlin seine Dienste anbot. Dass dem nicht so ist, dass er mittlerweile eine Warteliste für Betreuungsplätze hat und nun eine Großtagespflegestelle plant, lesen Sie hier in "Was Männer zu guten Tagesmüttern macht".
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Förderung von Alleinerziehenden bei der Arbeitssuche
An zwölf deutschen Standorten ist im Mai 2009 das Projekt "Vereinbarkeit für Alleinerziehende" gestartet. Mit dem Projekt des Bundesfamilienministeriums sollen Alleinerziehende stärker bei der Arbeitssuche sowie im Erwerbsleben unterstützt werden. Ziel ist, die vorhandenen Angebote stärker zu vernetzen. Die wesentlichen Bausteine sind deshalb Ausbau der Kinderbetreuung, auch in den Randzeiten sowie individuelle Förderung der Alleinerziehenden bei der Arbeitssuche. Insgesamt 270 Projektstandorte hatten sich um die Förderung von 40.000 Euro für ein Jahr beworben. Niedersachsen hat mit dem Regionalen Bündnis für Familie der Region Hannover einen Projektstandort.
Portraits von Männern in Teilzeit

Männer in Teilzeit - immer noch eine Minderheit. Die Broschüre "Teilzeitarbeit - Vollzeitmann" der Arbeitnehmerkammer Bremen stellt Portraits von Männern in unterschiedlichen Branchen, Funktionen und Unternehmen vor, die ihre Teilzeiterwerbstätigkeit umgesetzt haben. Acht Männer berichten über ihre persönlichen Lebensmodelle und über die Gründe, sich für eine Telzeittätigkeit entschieden zu haben. Die Familie, vor allem die Betreuung der Kinder, ist wohl einer der wichtigsten Gründe.
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Karriere - Vater - Kind
Wie soll das gehen - beruflich erfolgreich und gleichzeitig ein "guter Vater" sein? Was ist Vätern heute wichtiger - immer noch der berufliche Erfolg, die Existenzsicherung oder eher die eigenen Kinder und eine aktive Vaterschaft? Lesen Sie hier, was Männer wollen und Unternehmen und Gesellschaft von ihnen erwarten.
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Praxisbeispiel: Netzwerk Fokus Väter bei der Commerzbank
Väter, die bei der Commerzbank arbeiten, haben sich zu einem Netzwerk "Fokus Väter" zusammengeschlossen. Das Unternehmen unterstützt die Initiative und hat außerdem eine Studie zum Thema in Auftrag gegeben.
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Praxisbeispiel: Väterfreundliche Vereinbarungen bei Windwärts
Die Unternehmensleitung der Windwärts Energie GmbH hatte zunächst Vorbehalte gegenüber den Wünschen der jungen Väter. Diese hatten sich nämlich flexiblere Arbeitszeiten gewünscht, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Doch der Schritt in eine familienfreundlichere Personalpolitik hat sich für alle Beteiligten gelohnt.
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