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Fortschrittsindex 2017 zeigt Entwicklung hin zur familienbewussten Arbeitswelt

2017_Fortschrittsindex-2017Anlässlich des 10. Unternehmenstages Erfolgsfaktor Familie in Berlin hat Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek den Fortschrittsindex 2017 vorgestellt. Dieser beschreibt die Erfolge, Entwicklungen und Aktivitäten von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften zur Förderung einer familienbewussten Arbeitswelt in den vergangenen Jahren. Im Memorandum "Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit" hatten sich das Bundesfamilienministerium und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (DIHK, BDA, ZDH) und der DGB auf gemeinsame Ziele verständigt und diese seither vorangetrieben. Mehr ...

Partnerschaftliche Vereinbarkeit aus Sicht von Kindern und Eltern

Das Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer (SowiTra) hat Familien, in denen beide Eltern vollzeitnah arbeiten, zu ihrem Alltag befragt. Für die große Mehrheit der Kinder in diesen Familien sind beide Elternteile gleichwertige Bezugspersonen im Alltag - was die Kinder als bereichernd erleben. Sie nehmen insbesondere wahr, dass ihre Väter präsenter sind als in anderen Familien. Mehr ...

Lokale Bündnisse für Familie feiern ihren bundesweiten Aktionstag

Lokale-Buendnisse-fuer-Familie_Logo"Mehr Familie - In die Zukunft, fertig, los" - so lautete das Motto des diesjährigen Aktionstages der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie. Mit hunderten Aktionen machten Lokale Bündnisse in ganz Deutschland auf ihr Engagement aufmerksam. Mehr ...

Equal Pay Day | Verdienstunterschiede haben strukturelle Ursachen

equal-pay-dayWie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day am 18. März 2017 mitteilt, war im Jahr 2016 der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern (20,71 Euro). Fast drei Viertel dieses unbereinigten Gender Pay Gap lassen sich auf strukturelle Unterschiede zurückführen: Die wichtigsten Gründe für die Differenzen der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, in denen Frauen und Männer tätig sind, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Außerdem sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Mehr ...

OECD-Studie: Mehr partnerschaftliche Vereinbarkeit

2017_Dare-to-ShareDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes bereits wichtige Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die vom Bundesfamilienministerium geförderte OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland. Mehr dazu im Niedersächsischen Familienportal www.familien-in-niedersachsen.de

WZB-Studie: Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert. Mehr ...

Familienfreundlichkeit im Handwerk

2016_Familienfreundlichkeit-im-HandwerkIm Rahmen des Wettbewerbs "Familienfreundlichkeit im Handwerk" ist eine Online-Broschüre entstanden, die an guten Beispielen aus Unternehmen zeigt, wie Beschäftigte ganz konkret bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt werden können und welche Vorteile alle Beteiligten davon haben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hatte zu dem Ideenwettbewerb aufgerufen. Auch Betriebe aus Niedersachsen zählen zu den Vorbildern für familienfreundliches Handeln. Mehr ...

Väterreport 2016

2016_vaeterreport-2016Das Bundesfamilienministerium hat den Väterreport 2016 vorgelegt. Er gibt unter anderem Auskunft über Einstellungen heutiger Väter und über die Nutzung von Elterngeld und ElterngeldPlus. Der von der Prognos AG erstellte Report zeigt: Die aktive Vaterschaft liegt im Trend. Insbesondere jüngere Väter wollen sich stärker an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder beteiligen und wünschen sich mehr Zeit für Familie. Tatsächlich verwirklicht wird ein partnerschaftliches Modell jedoch bisher nur von einer Minderheit der befragten Eltern. Mehr ...

Forum 'Väter und Vereinbarkeit'

Erfolgsfaktor-FamilieWas ist der Unterschied zwischen Basiselterngeld und ElterngeldPlus? Wie können Unternehmen das ElterngeldPlus als Instrument einer familien- und vor allem auch väterfreundlichen Personalpolitik einsetzen? Und wie gelingt es, Beschäftigte am besten über das ElterngeldPlus zu informieren und zu beraten? Diese Fragen beantwortet das Forum "Väter und Vereinbarkeit" des Netzwerkes Erfolgsfaktor Familie. Mehr ...

Arbeiten im Home-Office stärkt Vereinbarkeit

Für die meisten Beschäftigten ist das Arbeiten im Home-Office eine wichtige Erleichterung und Hilfe, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Das ist eines der Kernergebnisse einer Expertise im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zu Angebot und Nachfrage mobiler Arbeitsformen. Mehr ...

Studie 'Väter in Elternzeit': Erste Befragungsergebnisse

Wie erleben Männer in Elternzeit die berufliche Pause und die Zeit mit ihrem Kind? Diese Frage hat ein Projekt des Instituts für Psychologie an der RWTH Aachen erforscht. Die Studie gibt Einblick in berufliche und familiäre Veränderungen des Alltags und das alltägliche Wohlbefinden von Vätern. Erste Ergebnisse der Befragung von Vätern in Deutschland und Österreich liegen nun vor. Mehr ...

Dossier Väter und Familie

2015_Dossier-Vaeter-und-Familie_BMFSFJ_sVäter wollen heute nicht nur Familienernährer sein, sondern ihre Kinder im Alltag begleiten. Sie identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich Zeit für die Familie. Dieses Fazit zieht das Dossier "Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik" des Bundesfamilienministeriums. Mehr ...

Zeit für Familie und Beruf - was Mütter und Väter wollen

Zeitkonflikte sind ein großes Problem bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Väter wünschen sich mehr Zeit für Kinder und viele Frauen wollen sich stärker beruflich engagieren. Die doppelte Vollzeit verspricht hier keine Lösung. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforum Familie Untersuchungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familienaufgaben ausgewertet und geht der Frage nach, welche Wünsche Frauen und Männer, Mütter und Väter im Hinblick auf die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit haben. Mehr ...

Vom Arbeitsplatz an den Wickeltisch – nachhaltige Effekte der Elterngeldnutzung

Das Elterngeld kann zu einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung beitragen, die auch längerfristig bestehen bleibt, wie eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung zeigt. Damit der Wechsel vom Arbeitsplatz an den Wickeltisch auch nach der Elternzeit für Väter zum Alltag gehört, müssen die Rahmenbedingungen in Arbeitswelt und Partnerschaft stimmen. Mehr ...

Familienarbeitszeit | Anreiz zur partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit

FamilienarbeitszeitDie Idee einer Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit besteht darin, für Eltern und Alleinerziehende einen Anreiz zu setzen, in einer reduzierten Vollzeitbeschäftigung, die den Umfang von gängigen Teilzeitstellen übersteigt, tätig zu sein. Der Differenzbetrag zum Vollzeit-Einkommen würde durch eine staatliche Leistung teilweise ausgeglichen. Damit sollen zum einen Zeitressourcen für die Familienarbeit zur Verfügung stehen, zum anderen soll auch eine Integration in den Arbeitsmarkt mit entsprechendem Einkommen gewährleistet sein. Bei Paaren wäre die Leistung daran geknüpft, dass beide Partner(innen) dieses Arbeitszeitarrangement eingehen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung dieses Modell quantifiziert. Es könnte Signalwirkung zu einer Normveränderung im Hinblick auf reduzierte Vollzeitbeschäftigung bei Menschen mit Sorgeverantwortung haben. Download der Untersuchung von der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung

Väter können Familie und Beruf nicht gut vereinbaren

Familienreport_Vaeter_BaWü_sDas baden-württembergische Sozialministerium hat den Familienreport "Väter" vorgestellt. Demnach sagen zwei Drittel der Männer mit minderjährigen Kindern, dass ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht gut gelingt. Viele wünschen sich mehr Zeit für die Familie, sehen aber keine Möglichkeit, diesen Wunsch zu realisieren. Unterstützung, um Beruf und Familie vereinbaren zu können, wünschen sich Väter in den Bereichen Infrastruktur, Finanzen und Zeitpolitik. Mehr ...

Männer wünschen sich mehr Zeit für die Familie

Fast ein Drittel aller Vollzeit arbeitenden Männer würde ihre Arbeitszeit gerne verkürzen, um mehr Freiraum für die Familie zu haben. Das hat eine repräsentative Onlineumfrage "361° - Nur Mut!" der Unternehmensberatung A.T. Kearney aus dem Jahr 2014 ergeben. Tradierte Rollenbilder und väterunfreundliche Unternehmenskulturen hindern jedoch viele Männer daran, ihre Arbeitszeitwünsche umzusetzen. Mehr ...

Flucht oder Fürsorge? – Väter arbeiten länger als die Kollegen

Eine Analyse des Bundesinstituts für Bevölkerungsentwicklung (BIB) vom April 2011 stellt fest: Väter arbeiten im Durchschnitt länger als ihre männlichen Kollegen - und das im ganzen Verlauf ihres Arbeitslebens. Laut Familienreport 2011 wünschen sie sich jedoch mehr Zeit für die Familie. Wie ergibt sich die Kluft zwischen den geäußerten Wünschen und der Wirklichkeit? Mehr ...

Väter und der berufliche Wiedereinstieg der Partnerin

Ob Müttern der berufliche Wiedereinstieg gelingt, hängt wesentlich vom Engagement der Väter ab. Ein großer Teil von ihnen möchte die Partnerin dabei unterstützen, die eigene Arbeitszeit reduzieren und Familienaufgaben übernehmen. Im Rahmen des Aktionsprogramms Perspektive Wiedereinstieg hat das Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit der hessenstiftung – familie hat zukunft im Dezember 2011 die Studie "Väter und der Wiedereinstieg der Partnerin" veröffentlicht. Sie wertet moderierte Gespräche mit Vätern über die Umbruchsituation aus, die mit dem Wiedereinstieg von Müttern für die ganze Familie verbunden ist. Mehr ...

Die neuen Väter zwischen Kind und Karriere

2011-08-Die-neuen-Vaeter-zwischen-Kind-und-Karriere_100pxDer Journalist Thomas Gesterkamp, Mitbegründer des Väter-Experten-Netzes Deutschland (VEND), stellt dem Selbstbild aktiver Väter die Erwartungen einer "Unentbehrlichkeitskultur" in der Arbeitswelt gegenüber. Sie lässt familiäre Argumente von Männern wenig gelten und verlangt ihnen viel Selbstbewusstsein in ihrer modernen Rolle ab. Mehr ...

Praxisbeispiel: Väterfreundliche Vereinbarungen bei Windwärts

Die Unternehmensleitung der Windwärts Energie GmbH hatte zunächst Vorbehalte gegenüber den Wünschen der jungen Väter. Diese hatten sich nämlich flexiblere Arbeitszeiten gewünscht, um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Doch der Schritt in eine familienfreundlichere Personalpolitik hat sich für alle Beteiligten gelohnt. Mehr ...

Neue Wege - Porträts von Männern im Aufbruch

2012_Neue-Wege_Portraets-Maenner-im-Aufbruch_sEine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Rollenverständnis von Männern. Denn Rollen verändern sich - nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Mehr ...