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Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an

destatis_LogoFür mehr als jedes dritte Kind (35,7 Prozent), das im zweiten Quartal 2015 in Deutschland geboren wurde, bezog der Vater Elterngeld. Damit hat sich die Väterbeteiligung beim Elterngeld im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 Prozentpunkte erhöht. Dies zeigen die aktuellen Berechnungen zu den abgeschlossenen Leistungsbezügen für im zweiten Quartal 2015 geborene Kinder aus der amtlichen Statistik zum Elterngeld. Sachsen war im zweiten Quartal 2015 mit 46,7 Prozent weiterhin Spitzenreiter bei der Väterbeteiligung, gefolgt von Bayern mit 43,4 Prozent und Thüringen mit 42,7 Prozent. In Niedersachsen lag die Väterbeteiligung bei 33,2 Prozent. Die geringsten Werte wiesen Bremen mit 27,3 Prozent und das Saarland mit 24,5 Prozent auf. www.destatis.de (15.02.17)

Väterarbeit und Jungen in der Frühpädagogik

Jungen-in-der-Fruehpaedagogik_sDie Zeitschrift frühe Kindheit 04/2016 greift das Thema "Jungen in der Frühpädagogik" auf. Die Beiträge verbinden den Blick auf die Jungen mit der Frage, in welcher Rolle sich Väter sehen und wie sie erfolgreich in die Elternarbeit der Kita eingebunden werden können. Eine geschlechtersensible Pädagogik und Elternarbeit, so zeigt sich, bietet Jungen die Chance, eigene Vorlieben und Interessen ungestört von Rollenzuschreibungen zu entfalten und erweitert so ihre Verhaltensoptionen. (14.02.17) Mehr ...

Wer Väter unterstützt, fördert die Gleichberechtigung

Perspektive-Wiedereinstieg_LogoWenn werdende Eltern sich vor der Geburt eines Kindes nicht über die zukünftige Aufgabenteilung im Zusammenhang mit Beruf und Familie verständigen, kann die "Traditionalisierungsfalle" schnell zuschnappen. Im Interview mit dem Projekt Perspektive Wiedereinstieg sprach Volker Baisch, Geschäftsführer der Väter gGmbH und Mitglied im Sachverständigenrat zum Gleichstellungsbericht des Bundesfamilienministeriums über notwendige Kulturveränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, damit die Gleichstellung gefördert und aktive Vaterschaft zu einer Selbstverständlichkeit wird. Das Interview ist auf der Website des Projekts veröffentlicht unter www.perspektive-wiedereinstieg.de (10.02.17)

Familienpatenschaften als wertvolle Begleitung im Alltag

Familienpaten-Seelze_Stadt-Seelze_2017Martin Griwatz ist schon lange ehrenamtlich aktiv und hat viel Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Diese bringt der Familienvater aus Seelze nun auch in seine neue Aufgabe als Familienpate ein. Zusammen mit fünf weiteren Familienpatinnen erhielt er von Bürgermeister Detlef Schallhorn das Abschlusszertifikat seiner Ausbildung. Die sechs Ehrenamtlichen bieten Seelzer Familien Hilfe im Alltag an. Der nächste Lehrgang für künftige Familienpaten ist bereits geplant. (07.02.17) Mehr ...

Online-Umfrage zum Einsatz von Digitalen Spielen in der Bildung

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena erforscht den Einsatz von digitalen Spielen in der Bildung. Fachkräfte, die medienpädagogisch arbeiten, können dazu mit der Teilnahme an einer kurzen Online-Umfrage beitragen. Es wird untersucht, welche methodischen und didaktischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die jeweiligen pädagogischen Projektziele zu erreichen und welche Handlungsempfehlungen daraus resultieren. Die Ergebnisse sollen der Qualifikation von Praktikerinnen und Praktikern und zur Verbesserung der Kompetenz- und Qualifikationsziele von medienpädagogischen Projekten dienen. Hier finden Sie den Link zur Online-Umfrage (06.02.17)

Kurs für Eltern in Trennung

Kinder-im-BlickDie Familien- und Erziehungsberatungsstelle Neustadt der Region Hannover bietet im Rahmen der Partnerschafts-, Trennungs- und Scheidungsberatung einen Kurs "Kinder im Blick" (KiB) für getrennt lebende Eltern an. Die Eltern nehmen getrennt an unterschiedlichen Kursen teil. Das kostenlose Angebot startet am 16. Februar 2017. An insgesamt sechs Terminen geht es unter der Anleitung erfahrener Familienberater darum, wie Eltern lernen können, mit Stress und Konflikten umzugehen. (02.02.17) Mehr ...

WZB-Studie: Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert. (26.01.17) Mehr ...