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Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Familienfreundlichkeit ist in der Mitte der Wirtschaft angekommen: über 77 Prozent der Unternehmen messen dem Thema eine hohe Bedeutung bei. Das belegt der aktuelle "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit". Die Untersuchung wurde bereits zum fünften Mal im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln durchgeführt. Sie zeigt auch: In vielen Handlungsfeldern schätzen die Unternehmen ihre Angebote familienfreundlicher ein als ihre Beschäftigten. Mehr ...

Checkliste: Homeoffice und mobiles Arbeiten

Erfolgsfaktor-FamilieDas Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat im Forum "Väter und Vereinbarkeit" eine Checkliste für Unternehmen zusammengestellt, die mobiles Arbeiten einführen oder verstärken wollen. Besonders für Väter ist das mobile Arbeiten ein guter Einstieg in die Arbeitszeitflexibilisierung, um die Partnerin in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Auch bei Führungskräften besteht ein hoher Bedarf an mobilem Arbeiten, der noch nicht gedeckt wird. Eltern sparen mit dem mobilen Arbeiten Zeit ein, die für Familienaufgaben verwendet werden kann. Für eine Mehrzahl der Väter und Mütter zeichnet die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice außerdem einen familienfreundlichen Betrieb aus. www.erfolgsfaktor-familie.de

Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

Familie-leben_06-2016Die sechste Ausgabe des Magazins "Familie leben" der Lokalen Bündnisse für Familie berichtet rund um das Thema "Familienfreundlichkeit als Standortfaktor". Lokale Bündnisse für Familie unterstützen Kommunen und Unternehmen dabei, familienfreundliche Strukturen umzusetzen. Durch starke Netzwerke sorgen sie für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort und tragen so zur Fachkräftesicherung bei. Im Magazin berichten unter anderem die Bündnisse Erlangen und Remscheid, wie sich entsprechende Strukturen schaffen lassen. Mehr ...

Netzwerkforum: Väter und Vereinbarkeit

Gut ein Drittel der Väter in Deutschland geht in Elternzeit, 80 Prozent aber nur für zwei oder drei Monate. Dabei wünschen sich viele Väter mehr Zeit für die Familie. Um dies zu ermöglichen, müssen Unternehmen gezielte Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Väter machen. Das Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" legt im Jahr 2016 mit dem Forum "Väter und Vereinbarkeit" einen Schwerpunkt auf väterorientierte Personalarbeit. Mehr ...

Geht doch! | Gute Beispiele für Vereinbarkeit

2015_Geht-doch_BMFSFJDas Magazin "Geht doch!" des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" zeigt unterhaltsam und vielfältig anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut gebracht werden können. In Ausgabe 4 geht es um Modelle der partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Beruf und Familie. Eltern geben Einblicke, wie sich gemeinsam mit dem Arbeitgeber bzw. der Arbeitgeberin gute Vereinbarkeitslösungen entwickeln lassen. Mehr ...

Commerzbank-Väter-Studie: Betriebliche Kinderbetreuung als Pluspunkt

2015_Vaeter-bei-der-CommerzbankFamilienbewusste Angebote und speziell Elternzeit wirken sich positiv sowohl auf die berufliche Leistung als auch auf Familie und Partnerschaft aus. Das ist ein zentrales Ergebnis einer innerbetrieblichen Commerzbank-Väter-Studie im Jahr 2015. 81 Prozent der befragten Väter geben an, dass sich die familienbewussten Maßnahmen der Bank positiv auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit auswirken. 86 Prozent der Väter geben an, dass die Elternzeit gleichzeitig ihrer Partnerschaft gut getan hat. Die Studie untersucht die Motivation von Vätern, sich neben dem Beruf für die Familie zu engagieren und wie sie beide Lebensbereiche vereinbaren. Mehr ...

1. Väterbarometer von Erfolgsfaktor Familie

2015_1tes-Vaeterbarometer-von-Erfolgsfaktor-FamilieDas Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie vergleicht in seinem 1. Väterbarometer Wahrnehmung und Wirklichkeit beim Thema väterfreundliche Personalpolitik: Offenbar schätzen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Chancen für Männer, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, besser ein als die beschäftigten Väter selbst. Mehr ...

Memorandum 'Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit'

Auf dem Vereinbarkeitskonvent "Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit" im September 2015 haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer und die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack das gleichnamige Memorandum vorgestellt. Es betont die Gleichwertigkeit von beruflichen und familiären Aufgaben. Mehr ...

Handlungshilfe | Väter in Elternzeit

2015_Vaeter-in-Elternzeit_DGBEine praxisnahe Handlungshilfe zum Thema Väter und Elternzeit haben ver.di und DGB herausgebracht. Sie unterstützt Betriebs- und Personalräte, die an der Gestaltung vätersensibler Arbeitszeiten mitwirken. Neben unterschiedlichen Elternzeitvarianten und Möglichkeiten zur Nutzung des ElterngeldPlus werden betriebliche Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter vorgestellt. Die Broschüre gibt außerdem Tipps zum Umgang mit Vorgesetzten und zeigt, wie partnerschaftliche Elternzeitplanung innerhalb der Familie gelingen kann. Mehr ...

Region Hannover macht mit bei 'Mein Papa liest vor!'

Stiftung-Lesen_LogoDie Region Hannover beteiligt sich als Arbeitgeberin an der Initiative "Mein Papa liest vor!" der Stiftung Lesen. Jede Woche können Väter und Mütter, die bei der Region Hannover beschäftigt sind, aus dem Intranet der Verwaltung Vorlesegeschichten herunterladen, ausdrucken und mit nach Hause nehmen. So wird die Freude am regelmäßigen gemeinsamen Lesen und Vorlesen in den Familien gestärkt. Die "Mein Papa liest vor!"-Geschichten bekannter Autorinnen und Autoren sprechen Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren an.

Familienbewusste Personalpolitik für Väter

2014_VaeterleitfadenArbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die Väter mit familienfreundlichen Angeboten unterstützen, können sich einen handfesten Wettbewerbsvorteil um Fachkräfte verschaffen. Ein neuer Leitfaden von Erfolgsfaktor Familie zeigt, wie Unternehmen Vätern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern können und wie sie davon profitieren. In der Publikation erhalten Unternehmen Tipps zu den Handlungsfeldern Elternzeit, Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Kultur sowie Serviceangebote. Zahlreiche Fallbeispiele und Checklisten zeigen, wie väterfördernder Maßnahmen gestaltet werden können. Broschüren-Download unter www.erfolgsfaktor-familie.de

Chefsache Betriebskita

Chefsache-BetriebskitaBetriebskitas sind ein unternehmerischer Erfolgsfaktor, wenn ein "Management Commitment" sie zur Chef(innen)sache erklärt. Drei Autoren, die selbst als Unternehmer und Führungskräfte im Bereich Spielgeräte und Elementarbereichsausstattung arbeiten, haben als Entscheidungshilfe für Verantwortliche in Unternehmen die "Chefsache Betriebskita" herausgegeben. Mit Modellrechnungen, Planungshilfen, vielen Interviews und Praxisbeispielen zeigen die Herausgeber, warum betriebliche Kinderbetreuung ein Zukunftsthema ist und wie der Weg dorthin aussehen kann. Mehr ...

Leitfaden Betriebliche Kinderbetreuung

Betriebliche-Kinderbetreuung-ein-Leitfaden-fuer-Unternehmer_2012_REinen Leitfaden zur betrieblichen Kinderbetreuung in Niedersachsen haben die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) mit Unterstützung der Landesregierung veröffentlicht. Die praxisnahe Einführung stellt unterschiedliche Modelle vor, entwickelt Entscheidungskriterien und liefert Kontaktadressen für die Beratung interessierter Unternehmen. Mehr ...

Mit Vätern rechnen

2012_Mit-Vaetern-rechnenEine Anerkennungskultur für aktive Vaterschaft zu schaffen, ist das Ziel des Projekts "Mit Vätern rechnen", das die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld umsetzt. Auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten nahm der "Männerverein" mit 80 Prozent männlichen Beschäftigten die Herausforderung an, dem veränderten Rollenverständnis moderner Väter Rechnung zu tragen. Gemeinsam mit der Organisationsberatung Väter & Karriere griffen die Personalverantwortlichen das Thema auf. Denn familienfreundliche Strukturen – nicht nur für Mütter, sondern auch für Väter - erweisen sich als Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitskräftemarkt. Mehr ...

Ursachenstiftung zeichnet Projektideen im Wettbewerb 'Väter - ein Gewinn für Unternehmen' aus

2011-Logo-UrsachsenstiftungVäter von heute möchten mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Sie können diesen Wunsch nur schwer mit ihrem Berufsleben vereinbaren, denn familienfreundliche Maßnahmen am Arbeitsplatz waren bisher für sie kaum vorgesehen. Wo liegen die Ursachen für dieses Problem? Wie können bestehende Strukturen verändert und an welcher Stelle muss angesetzt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des bundesweiten Ideenwettbewerbs, den die Osnabrücker Ursachenstiftung ausgeschrieben hatte. Mehr ...

Interview: Führungskräfte zu ihren Vorstellungen zum Thema Vaterschaft

Die meisten Führungskräfte haben als "Nachkriegsgeneration" und "Babyboomer" andere Vorstellungen von Beruf und Familie im Kopf als die jüngeren und vor allem die "neuen" Väter. Sie nehmen aber durchaus wahr, dass die nachwachsenden Generationen ihr Leben anders gestalten wollen. Das wird besonders deutlich, wenn man Führungskräfte zu ihren Vorstellungen zum Thema Vaterschaft befragt. Mehr ...

Jenseits der Anwesenheit - neue Arbeitszeitkonzepte nutzen

Wie sieht die Arbeitszeitkultur in Ihrem Unternehmen aus? Wird sie eher durch Ansichten wie "ganz oder gar nicht" oder "Führungsaufgaben sind in Teilzeit nicht zu machen" geprägt oder nutzen Sie schon neue, innovative Konzepte, um qualifizierte Fachkräfte an Ihr Unternehmen zu binden und Neue erfolgreich zu gewinnen? Mehr ...

Väter - ein innovatives Thema für Betriebsräte

Vermehrt nutzen berufstätige Väter die Elternzeit. Unternehmensleitungen bauen Väterfreundlichkeit zum Standortfaktor aus. Wie können auch Sie als Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter diesen Trend unterstützen? Mehr ...

audit berufundfamilie® als strategisches Managementinstrument

2010_Logo_audit-beruf-und-familie_100pxDas Audit berufundfamilie® versteht sich als strategisches Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und unterstützt Unternehmen dabei, eine familien- und väterbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen. Mehr ...

Wie setzen sich Personalverantwortliche für eine väterfreundliche Personalpolitik ein?

Als Personalverantwortliche sind Sie vielfach mit widersprüchlichen Erwartungen konfrontiert. Auf der einen Seite erzwingt ein verstärkter Kostendruck Arbeitsverdichtung oder sogar einen Abbau von Personal. Auf der anderen Seite stellen qualifizierte Beschäftigte mit Kindern zunehmend Ansprüche in Bezug auf ihre "Work-Life Balance". Welche Chancen haben Sie da, es allen recht zu machen? Mehr ...

Väterbewusstsein als Standortfaktor nutzen

Vielen erscheint es paradox: Trotz Krise und Arbeitsplatzabbau suchen Unternehmen und Betriebe händeringend nach qualifizierten Beschäftigten. Vielfach machen sie dabei die Erfahrung, dass die Zahl der Bewerbungen abnimmt oder dass sie die bevorzugten Bewerber nicht gewinnen können. Diese Entwicklung kann durch den demografischen Wandel in den kommenden Jahren noch verschärft werden. Durch eine väterbewusste Personalpolitik können jedoch Standortnachteile ausgeglichen und strategische Positionen im Wettbewerb um talentierte Kräfte besetzen werden. Mehr ...

Total E-Quality Prädikat für Chancengleichheit von Frauen und Männern

Total-E-Quality-PraedikatDas TOTAL E-QUALITY Prädikat wird an Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung verliehen, die den Einfluss von soft facts auf ihren wirtschaftlichen Erfolg erkannt haben und die sich mit diesem Prädikat im Wettbewerb um Fachkräfte positionieren wollen. Verliehen wird es vom TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. mit Förderung des Bundesfamilienministeriums. Mehr ...

Väterfreundliche Personalpolitik

Über Väterfreundlichkeit zu reden, ist das eine, konkrete Schritte zur Entwicklung einer entsprechenden Unternehmenskultur einzuleiten, ist das andere - und auch schwierigere. Wie finden also Unternehmen den Weg zu einer väterfreundlichen Personalpolitik? Mehr ...

Warum sich väterbewusste Personalpolitik rechnet

Wie wichtig ist es heute für Unternehmen, die Personalpolitik auf Väter abzustimmen, die sich beides wünschen: Karriere und Zeit für ihre Kinder? Lesen Sie hier die Argumente, die für eine väterbewusste Personalpolitik sprechen. Mehr ...

Betriebswirtschaftliche Effekte einer familienbewussten Personalpolitik

Wussten Sie, wie groß die betriebswirtschaftlichen Effekte einer familienbewussten Personalpolitik sind? Das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) der Universität Münster hat 2008 im Auftrag der berufundfamilie gGmbH eine repräsentative Unternehmensbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung von 1.000 Geschäftsleitungen und Personalverantwortlichen finden Sie hier. Mehr ...