Förderprogramm Gemeinsam wirken in Zeiten von Corona: noch bis 1. November beantragen

Die im Juni 2020 gegründete Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt unterstützt mit ihrem ersten Förderprogramm gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie. Gefördert werden Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft, Nachwuchsgewinnung sowie Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen. Förderanträge müssen bis spätestens 1. November 2020 gestellt und die beantragten Mittel im Jahr 2020 ausgegeben werden. Mittelabrufe sind nur bis zum 15. Dezember 2020 möglich. Alle Informationen und Antragunterlagen auf www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de.

Gleichstellung in der Corona Krise: CEDAW im Blick im Landkreis Schaumburg

Welche konkreten Auswirkungen der Corona-Krise zeigen sich in den Modellregionen des Projekts "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen"? In Interviews berichen des jeweiligen Standortes aus der Praxis. Nadine Pasel, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Schaumburg, spricht über die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf während der Corona-Krise. Nachzulesen auf gleichstellung-sichtbar-machen.de

Bundesrat erweitert Kinderkrankengeld, Kinderzuschlag und Pflegeunterstützungsgeld bis Jahresende

Der Bundesrat hat am 9. Oktober 2020 ein Gesetz gebilligt, das zahlreiche Corona bedingte Regeln, die eigentlich Ende September ausgelaufen wären, bis zum Jahresende verlängert. Außerdem wird damit das Kinderkrankengeld erweitert. Mehr …

Virtueller Besuch im MHH-Kreißsaal

Die Medizinische Hochschule Hannover geht neue Wege, um Schwangere in Zeiten von Corona zu informieren: Jeden Montag startet um 18.30 Uhr eine Live-Übertragung mit der Möglichkeit, Fragen an Expertinnen und Experten zu stellen. Mehr …

Corona-KiTa-Rat: Flächendeckende Schließungen von Kitas und Kindertagespflege vermeiden

Auf Initiative von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat am 31. August 2020 erstmals der Corona-KiTa-Rat getagt. Das Gremium begleitet den Regelbetrieb in Kitas während der Corona-Pandemie und gibt Empfehlungen. Das Ziel ist, erneute flächendeckende Schließungen zu vermeiden. Mehr …

Corona-Sonderprogramm: In Not geratene Jugend- und Familieneinrichtungen können Mittel beantragen

Träger der Jugend- und Familienbildung und Familienerholung können finanzielle Unterstützung vom Land beantragen, wenn sie aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind. Das Land stellt insgesamt 29,8 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr …

BAG Landesjugendämter: Häusliche Isolation von Kindern in Quarantäne sind keine Lösung

Das Kindeswohl hat auch in Krisenzeiten Priorität. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter hin und fordert dazu auf, die Grund- und Kinderrechte zu wahren. Gesundheitsämter in einzelnen Bundesländern hatten zuletzt eine familiäre Absonderung von Kindern in Quarantäne angeordnet und mit einer Unterbringung in einer 'geschlossenen Einrichtung' gedroht. Mehr …

Giftinformationszentrum appelliert: Desinfektionsmittel von Kindern fernhalten

Beim Giftinformationszentrum-Nord gehen derzeit vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie vermehrte Anfragen zu Vergiftungen oder Verletzungen unter anderem mit Desinfektionsmitteln ein. Alle Betreuenden werden zu besonderer Achtsamkeit aufgerufen. Neben Desinfektionsmitteln aller Art müssen auch Medikamente, Putz-und Waschmittel, Zimmerpflanzen, Batterien und ähnliches von Kindern bestmöglich ferngehalten werden. Das Giftinformationszentrum ist unter der Telefonnummer 0551 / 192 40 Tag und Nacht erreichbar. www.giz-nord.de

Nach den Sommerferien: Schuljahr 2020/2021
soll im 'eingeschränkten Regelbetrieb' starten

Das Schuljahr 2020/2021 soll in Niedersachsen nach den Plänen des Kultusministeriums im eingeschränkten Regelbetrieb starten. Allerdings gelten einige Sonderregelungen bedingt durch das Coronavirus. Neben dem Regelbetrieb sind je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens auch weitere Handlungsoptionen denkbar. Das Niedersächsische Kultusministerium hat umfangreiche Handreichungen für die allgemein- und die berufsbildenden Schulen vorgestellt. Mehr …

KiTa in Corona-Zeiten - Kostenlose digitale Vortragsreihe | ab 01.09.2020

nifbe-Niedersächsisches-Institut-für-Frühkindliche-Bildung-und-Entwicklung_LogoDer nach den Sommerferien wieder aufgenommene Regelbetrieb stellt die KiTas vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Diese sollen im Rahmen einer kostenlosen digitalen Vortragsreihe des nifbe ab dem 1. September näher beleuchtet und gemeinsam diskutiert werden. Mehr …

Kita-Jahr 2020/2021: Betreuung im Regelbetrieb ist geplant

Die Betreuung in niedersächsischen Kindertageseinrichtungen sowie in der Kindertagespflege soll weiter normalisiert werden, soweit das Infektionsgeschehen es zulässt. Ab Anfang August ist geplant, wieder in einen Regelbetrieb überzugehen. Das Niedersächsische Kultusministerium präsentiert mit dem Leitfaden "KiTa in Corona-Zeiten 2.0" und einem neuen Rahmen-Hygieneplan umfangreiche Handreichungen für Kita-Leitungen sowie Fach- und Betreuungskräfte in Kindertageseinrichtungen. Der Fokus liegt dabei auf der Durchführung eines Regelbetriebs. Mehr …

SOZ PÄD CORONA: Sozialpädagogischer Blog rund um Corona gestartet

Erziehung, Betreuung, Pflege und damit die gesamte Care-Arbeit wie auch Ungleichheit und die sogenannte Systemrelevanz sozialer Dienstleistungen: Durch die Corona-Pandemie werden vielfältige soziale Fragen aufgerufen. Anfang Juli ist der Blog SOZ PÄD CORONA gestartet, eine Initiative des Vorstandes der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. Der Blog will einladen zur Reflektion, aber auch zur Diskussion möglicher Gestaltungen bzw. Positionierungen der Sozialen Arbeit im Kontext der Pandemie. Mehr …

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus und zur Warn-App

Das ethno-medizinische Zentrum e.V. stellt im Rahmen des Gesundheitsprojekts MiMi auf seiner Website mehrsprachige Informationen zum Coronavirus zur Verfügung. Sie sind eine Hilfe für Beratungsstellen und Fachkräfte der Elternarbeit, die mit Eltern oder Familien mit Migrationshintergrund über den Schutz vor der Infektionskrankheit sprechen möchten. Die Informationen stehen in 37 Sprachen zur Verfügung. corona-ethnomed.sprachwahl.info

Informationen zum Coronavirus und zur Corona-Warn-App gibt es in 21 Sprachen auf der Website der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung: www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus.

Finanzielle Hilfen für gemeinnützige Organisationen und Träger

Gemeinnützige Organisationen und Träger leisten wichtige Arbeit für Kinder, Jugendliche und Familien. Mit verschiedenen Programmen werden sie nun vom Bund finanziell unterstützt. Mehr …

Gemeinsam sind wir stark – Kinder­schutz­bund unterstützt Familien virtuell mit kosten­losen Online­videos

Wie kann es gelingen, dass familiäre Konflikte nicht eskalieren? Welche Regeln können im Alltag helfen? Und wie finden auch in diesen Zeiten die positiven Seiten ausreichend Beachtung? Diese und weitere Fragen beantwortet eine Video-Reihe, die der Kinderschutzbund Niedersachsen jetzt allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stellt. Mit den Videos will der Kinderschutzbund Niedersachsen Eltern und ihre Kinder mit praxistauglichen Tipps durch die stressige Corona-Zeit begleiten. Ab sofort erscheint jeden Freitag ein neues Video der 5-teiligen Reihe auf der Website der Kinderschutz-Akademie: www.kinderschutz-akademie.de

Hinweise und Empfehlungen für Schwangere zu Corona

Wer darf wann mit zur Geburtsbegleitung? Muss ich bei der Geburt eine Maske tragen? Darf ich mein Kind stillen, wenn ich oder mein Partner / meine Partnerin krank sind? Die Bundeselterninitiative Mother Hood e.V. hat auf ihrer Website Informationen zu diesen und anderen Fragen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, Stillen in Zeiten von Corona zusammengetragen: www.mother-hood.de

Materialien zum Kinderschutz für Fachkräfte an Schulen

LJS_LogoViele Kinder und Jugendliche waren und sind durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Risiken unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Für Fachkräfte an Schulen steht nun die Frage im Raum, wie diese sich im Schulalltag bemerkbar machen können und wie man ihnen begegnen kann. Die Landesstelle Jugendschutz (LJS) hat deshalb Plakate entworfen, die zum einen Kinder und Jugendliche auf Hilfen bei Gewaltproblemen aufmerksam machen. Gleichzeit sollen sie Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, das Thema anzusprechen und im Blick zu behalten. Mehr …

Krisen bewältigen: Ideen für Familien auf elternsein.info

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_LogoManchmal helfen schon kleine Dinge, um herausfordernde Zeiten besser zu überstehen. Das NZFH stellt auf seiner Website www.elternsein.info Methoden, Ideen und Tipps vor, die der Familie helfen, ihren Alltag (nicht nur) in Krisen-Zeiten zu erleichtern. Das Material entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und wird laufend erweitert. Die Vorschläge sind übersichtlich und einfach aufbereitet und ganz leicht mit sehr wenigen Mitteln umzusetzen. Fachkräfte im Bereich der Frühen Hilfen können das Material für die eigene Arbeit nutzen und an Eltern weitergeben.

Kolloquium / Podcast: Soziologische Perspektiven auf die Corona-Krise

WZB_Wissenschaftszentrum-Berlin-für-Sozialforschung_LogoWelchen Einfluss hat die Corona-Krise auf unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Folgen lassen sich schon jetzt abschätzen für Bildung und Bildungsungleichheit, Digitalisierung, Familie, Gesundheit, Mortalität, Pflege, Solidarität, Sozialpolitik und sozialwissenschaftliche Datenerhebung? Im Rahmen eines digitalen Kolloquiums will das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) den soziologischen Perspektiven auf die Corona-Krise eine Plattform geben und zum Austausch anregen. Die Vorträge finden immer mittwochs von 11 bis 12 Uhr auf Zoom statt und stehen anschließend gesammelt als Podcasts coronasoziologie.blog.wzb.eu zur Verfügung.

Welthändehygienetag - Gründliches Händewaschen unverändert

Händewaschen_jacqueline-macou_pixabay_150pxZur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus ist die Einhaltung einfach umzusetzender Hygienemaßnahmen im Alltag entscheidend: Das Abstandhalten von mindestens 1,5 Metern zueinander und zusätzlich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen, in denen die Abstandsregel nicht konsequent einzuhalten ist. Unverändert wichtig ist ebenso das regelmäßige und gründliche Händewaschen. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welthändehygienetags am 5. Mai 2020. Mehr …

Familienrechtliche Informationen in der Corona-Krise

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht - ISUV e.V. gibt Familienrechtliche Informationen in der Corona-Krise: www.isuv.de.

Anpassungen beim Elterngeld

Die Bundesregierung hat kurzfristig Anpassungen des Elterngelds in der Corona-Zeit entschieden. Die gesetzlichen Anpassungen sollen verhindern, dass Eltern aufgrund der Corona-Krise finanzielle Nachteile beim Elterngeld haben. Die Regelungen sind zeitlich begrenzt und gelten rückwirkend vom 1. März bis 31. Dezember 2020. Die verschobenen Elterngeldmonate müssen spätestens bis zum 30. Juni 2021 angetreten werden. Mehr …

Stufen­weiser Wieder­einstieg in die Kinder­tages­betreuung

Die Kindertagesbetreuung soll behutsam in vier Phasen wieder geöffnet werden. Das haben die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder und das Bundesfamilienministerium in einem gemeinsamen Beschluss empfohlen. Dabei soll das Infektionsgeschehen kontinuierlich beobachtet werden. Mehr …

(Krisen-)Beratung in Zeiten von Corona: Online, per Telefon und Video

Die Verlagerung des Beratungskontaktes auf Telefon und in die virtuelle Welt des Internet ist derzeit eine naheliegende Lösung. Gleichwohl müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden, um sicher zu stellen, dass Qualität und Vertraulichkeit der Beratung gewährleistet sind. Hier finden Sie Handlungsempfehlungen und Handreichungen dazu. Mehr …

Alltagsmaskenpflicht in Niedersachsen

Ab dem 27. April 2020 gilt in Niedersachsen in Geschäften und für Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr die Pflicht zum Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung. Alle Informationen dazu sowie Nähanleitungen gibt es auf www.niedersachsen.de/Coronavirus.

Mit Kleinkind durch die Corona-Krise - Die Familienberatung gibt Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs unterstützen können

Mama und Papa arbeiten im Homeoffice, die Krippen sind dicht - die Corona-Krise belastet derzeit den Alltag vieler Familien. Wie können Eltern den Kleinsten die Situation verständlich machen und sie bestmöglich unterstützen? Dazu beraten die Familien- und Erziehungsberatungsstellen der Region Hannover. Mehr …

Hast du das auch gehört? Kampagne gegen häusliche Gewalt

Hast-du-das-auch-gehoert_PostkarteUm Gewalt in der Nachbarschaft zu erkennen und zu verhindern, hat die Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt" beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Justizministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Kampagne gestartet. Unter der Frage "Hast du das auch gehört?" zeigt die Kampagne über Postkarten und Plakate auf, was man tun kann, wenn in der Nachbarschaft häusliche Gewalt bemerkt wird. Mehr …

Hannover und Braunschweig: Mehr Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und Kinder

Die Fälle häuslicher Gewalt nehmen im Zusammenhang mit den notwendigen, verordneten Verhaltensmaßnahmen in Bezug auf die Corona-Virus-Pandemie erschreckend zu. Um gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern in dieser Situation einen sicheren Rückzugsort anzubieten, gibt es nun in Hannover und Braunschweig zusätzliche Schutzplätze. Mehr …

KontaCt 2020 – Bundesweite, kostenlose Beratung auf Zeit für von Corona betroffene Menschen

"Corona ist die Krankheit der Einsamkeit" das gilt für die Erkrankten, aber auch für ihre Angehörigen, Freundinnen und Freunde. KontaCt2020 erweitert das vorhandene Spektrum der Unterstützung durch eine kostenlose Beratungspatenschaft auf Zeit per Telefon, Skype, E-Mail: Beratungserfahrene Menschen begleiten jeweils eine von Corona erschütterte Person (COVID-19 erkrankt, Familienmitglied oder Freundin / Freund, Mitarbeitende im Gesundheitswesen) für die Dauer der individuellen Krise. Mehr …

Niedersachsen: Kontaktbörsen für Alltagshilfen

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus schränken den Alltag vieler Menschen ein. Wer sich in Quarantäne befindet oder einer Risikogruppe angehört, muss sich jedoch nicht alleingelassen fühlen. In vielen niedersächsischen Kommunen haben ehrenamtlich Engagierte Hilfs- und Unterstützungsangebote initiiert. Der Kontakt kann online, per Telefon oder E-Mail hergestellt werden. Hier finden Sie gute Beispiele aus Niedersachsen. Mehr …

Die Kinder- und Jugend­hilfe in Corona-Zeiten: Stellung­nahmen, Positions­papiere, Platt­formen

DJI_LogoDer Umgang mit der Corona-Krise stellt alle Beteiligten der Kinder- und Jugendhilfe vor sehr große Herausforderungen. In einer Vielzahl von Stellungnahmen und Positionspapieren und auf zahlreichen Plattformen werden Kinder- und Jugendschutz, häusliche Gewalt, Bildung und Erziehung und viele weitere Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe dargestellt, diskutiert und Lösungen zu Problemfeldern skizziert. Das Deutsche Jugendinstitut hat dazu auf seiner Website eine Übersicht zusammengestellt. www.dji.de

Neue Weiterbildungsplattform für Erzieherinnen und Erzieher

Kitas und Schulen sind derzeit in allen Bundesländern geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die "Online-Plattform für Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung" des Bundesfamilienministeriums bietet Erzieherinnen und Erziehern nun die Möglichkeit, die Kita-Schließzeit für ihre Weiterbildung im Bereich Praxisanleitung zu nutzen. Die Plattform stellt Interessierten ein breites Angebot an Informationen, Schulungsmaterialien, Publikationen und Best-Practice-Beispielen rund um das Themenfeld "Frühkindliche Bildung" zur Verfügung - aber auch zum Thema Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz in Kindertagesstätten. Mehr …

Notfallfonds der Lotto-Sport-Stiftung

Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung hat einen Notfallfonds HILFE COVID-19 geschaffen. Er soll Vereine und Organisationen aus den Bereichen Sport und Integrationsarbeit finanziell entlasten, denen durch die COVID-19-Pandemie Kosten entstanden sind, etwa durch die Absage eigenen Veranstaltungen und Projekten, nicht gedeckte Vorbereitungskosten oder Ausfallhonorare. Auch für zusätzlich angefallene und unvorhergesehene Kosten von abgesagten Veranstaltungen Dritter können Mittel aus dem Notfallfonds beantragt werden. www.lotto-sport-stiftung.de

Forum Transfer: Neue Plattform für innovative Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona

Die Ende März vom Bundesfamilienministerium angekündigte Kommunikations- und Transferplattform für innovative Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona ist an den Start gegangen: Auf www.forum-transfer.de werden ab sofort Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen gebündelt, Beispiele "guter Praxis" gesammelt und der fachliche Austausch unterstützt. Die Plattform soll die Kinder- und Jugendhilfe unterstützen, gute Modelle möglichst schnell in die Breite zu bringen. Mehr …

Wenn das Zuhause kein sicherer Ort ist - Flyer für Fachkräfte und Eltern

LJS_LogoDie Landesstelle Jugendschutz hat auf ihrer Website zwei Flyer zum Thema Kinderschutz im Kontext der Corona-Krise veröffentlicht. Einer der Flyer richtet sich an Eltern, der zweite adressiert Menschen, die beruflich mit Familien/Kindern/Jugendlichen in Kontakt sind. Außerdem sollen demnächst Infos zu den Themen Mediennutzung, Sucht u.a. ergänzt werden. www.jugendschutz-niedersachsen.de

Frühe Hilfen: Empfehlungen und FAQ für Fachkräfte - Hilfen für den Arbeits­alltag mit dem Corona­virus

Nationales-Zentrum-Frühe-Hilfen_LogoAuf www.fruehehilfen.de gibt es Antworten auf Fragen rund um den Arbeitsalltag mit dem Coronavirus: zur Arbeit mit Eltern und Schwangeren, zu Arbeitsrecht und aktuellen Regelungen der Bundesstiftung Frühe Hilfen. Die Website des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen enthält außerdem zahlreiche Links zu weitergehenden hilfreichen Informationen und Materialien. Bei der Erstellung der Informationen haben die Länder und Kommunen das NZFH unterstützt. Ihre Erfahrungen, Beispiele guter Praxis sowie Fragen sind hier eingeflossen. Die Empfehlungen, FAQ und Linktipps werden laufend aktualisiert und ergänzt.

Lohnfortzahlung bei Ausfall der Kinderbetreuung

Am 27. März 2020 hat der Bundestag das "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" beschlossen. Das Gesetz sieht schwerpunktmäßig Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vor, u.a. auch die Regelung über die Entschädigung nach § 56 IfSG. Die Neuerung regelt eine Lohnersatzzahlung bei Kita- und Schulschließung und gilt bis Ende 2020. Voraussetzung ist, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder nicht anderweitig betreuen können, etwa durch Ehepartnerin oder Ehepartner oder die Nachbarschaft. Mehr …

nifbe-Austauschforum für KiTas in Corona-Zeiten

nifbe-Niedersächsisches-Institut-für-Frühkindliche-Bildung-und-Entwicklung_LogoDas Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) hat ein Austauschforum für Pädagogische Fachkräfte, Fachberatungen und andere Interessierte zu den vielen Fragen und Herausforderungen rund um die aktuelle Corona-Situation gestartet. Mehr …

Corona-Pandemie: Bund-Länder-Abstimmung zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten in Kinder- und Jugendhilfe

Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Dabei geht es um Flexible Lösungen für Kinderschutz-Einrichtungen und -Dienste, Hilfe über das Sozialschutz-Paket, Notbetreuung für Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe, Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern sowie Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern. Mehr …

Region Hannover: Schwangerschafts(-konflikt)beratungsstellen erreichbar

Die Corona-Krise und das damit verbundene Kontaktverbot sorgen derzeit für viel Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem für schwangere Frauen, denen sich ohnehin viele Fragen stellen, ist dies keine einfache Zeit. Gut zu wissen, dass die Hebammenzentrale und viele Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in der Region Hannover weiterhin für Fragen bereit stehen. Telefonisch, per Videotelefonie oder mit Online-Beratungsangeboten stehen alle auf der Internetseite der Region Hannover gelisteten Angebote weiterhin zur Verfügung. Mehr …

COVID-19: Links zu Materialien und Informationen für geflüchtete Menschen

In Abstimmung mit den Partnerorganisationen in der Bundesinitiative "Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" und dem Bundesfamilienministerium hat die Servicestelle Gewaltschutz eine Linkliste mit Materialien und Informationen im Kontext der Unterbringung von geflüchteten Menschen zusammengestellt. Die Linksammlung ist gegliedert in die Kategorien (mehrsprachige) Informationen und Materialien für geflüchtete Menschen, Hilfetelefone, Beratungsangebote und Fachinformationen sowie Allgemeine Informationen der Bundesregierung. Außerdem gibt es eine Übersicht von Beratungsstellen an der Schnittmenge Migration, Flucht und Behinderung.

FAQ und Materialien für Jugendämter zum Coronavirus

DIJuF_LogoDie Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 hat immer gravierendere Auswirkungen auf alle Bereiche unserer Gesellschaft und wirft auch in der Kinder- und Jugendhilfe neue Fragen auf. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) möchte die Jugendämter in dieser Phase unterstützen und bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen von Jugendämtern in Bezug auf den Coronavirus sowie einen Materialienpool auf seiner Website. Mehr …

Barrierefreie Informationen zum Coronavirus

Informationen zum Coronavirus müssen alle erreichen - Hier einige Webtipps:
www.lebenshilfe.de | Die Lebenshilfe hat allgemeine Informationen in Einfacher Sprache veröffentlicht, dazu Kontake zu Hilfetelefonen und ein Erklärvideo
www.aktion-mensch.de/corona-infoseite | Infos für Menschen, die aufgrund von Einschränkungen beim Sehen, Hören oder Verstehen auf eine besondere Aufbereitung der derzeitigen Ereignisse angewiesen sind. Übersicht über barrierefreie Informationsangebote zum Coronavirus und den lebensnotwendigen Sicherheitsmaßnahmen, die damit verbunden sind. Die Website der Aktion Mensch wird fortlaufend aktualisiert.

Survival-Kit für Männer unter Druck

In einer Krisensituation steigt das Risiko die Kontrolle zu verlieren. Mit dem "Survival-Kit" für Männer unter Druck ist eine konkrete 10-Schritte-Handlungsempfehlung in mehreren Sprachen veröffentlicht worden. Sie unterstützt betroffene Männer dabei, Stressmomente in der Corona-Krise zu bewältigen. Damit leistet die Handlungsempfehlung einen Beitrag zur Prävention häuslicher Gewalt. Mehr …

Kinderschutz: Unterstützung in Zeiten von Corona besonders wichtig

Auch in Zeiten, die aktuell durch die Pandemie Corona geprägt sind, engagiert sich das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung selbstverständlich weiter für den Kinderschutz in Niedersachsen. Das Unterstützungssystem für den Kinderschutz in Niedersachsen steht mit den vielen Beratungs- und Unterstützungsangeboten weiter zur Verfügung. Auf der Website www.kinderschutz-niedersachsen.de sind die Angebote zu finden, die in Niedersachsen zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Krisensituationen vorgehalten werden. Mehr …

Tipps für Erziehungsberechtigte: Umgang mit Angst und Stress zu Hause

Gemeinsam mit den Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Niedersächsischen Landesschulbehörde hat das Niedersächsische Kultusministerium Informationen für Erziehungsberechtigte zusammengestellt, um die derzeitige Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie besser zu meistern. Mehr …

Corona-Zeiten: Wo gibt es Beratung für Eltern?

Elternsein-info_LogoWegen der Corona-Pandemie fallen zur Zeit Eltern-Kind-Gruppen aus. Familienzentren haben dicht gemacht und viele Anlaufstellen der Frühen Hilfen sind für den Publikumsverkehr weitgehend geschlossen. An wen können sich Schwangere und Eltern mit Kindern bis 3 Jahre jetzt wenden, wenn sie Fragen und Sorgen rund um die Familie haben? Wer hört ihnen zu oder berät sie, wenn sie in Not oder in einer Konfliktsituation sind? Auf der Website www.elternsein.info/coronazeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen finden Sie eine Übersicht an professionellen und ehrenamtlichen Beratungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern per Telefon oder Online-Beratung.

Nummer gegen Kummer für überforderte Eltern und Kinder in Not

Nummer gegen Kummer_ElterntelefonDie aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind für alle Eltern eine Herausforderung. Oft hilft schon, darüber zu sprechen. Eltern, die sich in der Situation überfordert oder in einer Erziehungsfrage hilflos fühlen, können sich an das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer wenden. Für Kinder mit Sorgen gibt es das Kinder- und Jugendtelefon und eine Online-Beratung. Mehr …

Informationen zu staatlichen Hilfen und Unterstützungsangeboten für Familien

Für unsere Gesellschaft - und die vielen Familien im Land - ist die Coronakrise eine Herausforderung. Das Bundesfamilienministerium hat auf seinen Websites Informationen zu staatlichen Hilfen und Serviceangeboten zu Themen wie Kinderbetreuung, Lohnfortzahlungen oder Gesundheitsschutz zusammengestellt. Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert. www.bmfsfj.de und familienportal.de

Notfall-KiZ: Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen

Notfall-KiZ_LogoDie Ausbreitung des Coronavirus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ (Kinderzuschlag) für Familien mit kleinen Einkommen. Mehr …

Zentrale Corona-Hotline Niedersachsen

Alle Informationen zum Thema Corona-Virus in Niedersachsen finden Sie auf www.niedersachsen.de/coronavirus

Zentrale Corona-Hotline Niedersachsen
0511 / 120 60 00
Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr

Coronavirus: Informationen für Eltern

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Veränderte Tagesstrukturen, Homeoffice ohne gesicherte Kinderbetreuung, finanzielle Engpässe und die Einschränkung der gewohnten Sozialkontakte - Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind für alle Eltern eine Herausforderung. Auf unserer Themenseite bei den Elterninformationen finden Sie gebündelt Informationen zu Regelungen, Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie Tipps für Familien zu Hause und mehr. Die Rubrik wird kontinuierlich aktualisiert. Zur Themenseite

Kinderschutz-Einrichtungen und (Fach-)Beratungsstellen

Kinderschutzportal-Niedersachsen_LogoIn Folge der aktuellen Entwicklung zur Eindämmung des Coronavirus müssen viele Beratungsstellen ihr Beratungsangebot verändern. Sie sind dennoch für Fachkräfte, Eltern und Kinder zu erreichen, wie beispielsweise die Kinderschutz-Zentren, die Gewaltberatungsstellen oder die Fachberatungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen der Region und Landeshauptstadt Hannover sowie anderer Kommunen. Beratungen finden bis auf Weiteres überwiegend telefonisch oder online statt, gegebenenfalls mit Änderungen der Beratungszeiten. Alle Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, Website mit aktuellen Hinweisen zur Erreichbarkeit) finden Sie in der Adressdatenbank des Niedersächsischen Kinderschutzportals. Im Bereich Rat und Hilfe für Erwachsene finden sich außerdem weitere Online-/Telefon-Beratungsstellen u.a. für Kinder psychisch kranker Eltern oder aus Suchtfamilien.

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